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Beste Controller für Minecraft am PC

Du willst Minecraft mit Controller spielen, aber weißt nicht, welcher sich wirklich lohnt? Ich verstehe das. Die Auswahl ist riesig, die Bewertungen verwirrend, und dann gibt es da noch dieses leidige Thema mit dem Stick Drift.

Hier ist die gute Nachricht: 2025 gibt es Controller mit Hall-Effekt-Sensoren, die Drift komplett eliminieren. Die schlechte Nachricht? Nicht jeder Controller funktioniert gleich gut mit Minecraft – besonders nicht mit der Bedrock Edition am PC.

Ich zeige dir die vier besten Controller, erkläre dir, warum Java und Bedrock unterschiedlich reagieren, und welche Features du wirklich brauchst. Keine Marketing-Floskeln. Nur die Infos, die dir bei der Entscheidung helfen.

Die Top 4 Controller für Minecraft 2025

Diese vier Controller stechen aus dem Markt heraus. Jeder hat seine Stärken – abhängig davon, wie und was du spielst.

Flydigi Vader 4 Pro – Für Perfektionisten und Technik-Fans

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Der Vader 4 Pro ist das Schweizer Taschenmesser unter den Controllern. Wenn du Wert auf maximale Anpassung legst, ist das dein Gerät.

Was ihn besonders macht:

  • Verstellbarer Stick-Widerstand: Du drehst an einem Ring unter den Sticks und änderst den physischen Widerstand. Leicht für schnelle Kameraschwenks, straff für präzises Zielen beim Bogenbauen.
  • Mechanische Schalter für alle Tasten: Das fühlt sich an wie Mausklicks – schnell, präzise, befriedigend.
  • Force-Switching-Trigger: Du schaltest physisch zwischen analog und digital um. Für Minecraft PvP nutzt du den digitalen „Hair Trigger“ – extrem kurzer Weg, perfekt zum schnellen Angreifen.
  • Vier Rücktasten: Ideal für Jump, Sneak, Inventory-Wechsel.
  • Gyro-Support: Funktioniert mit der Controlify-Mod in Java perfekt.

Der Haken: Die Flydigi Space Station Software ist mächtig, aber unübersichtlich. Du brauchst etwas Geduld, um dich einzuarbeiten. Außerdem musst du ihn importieren – auf Amazon.de kostet er etwa 70€.

Für wen? Wenn du sowohl Java als auch Bedrock spielst und keine Kompromisse eingehen willst. Auch ideal für Builder, die beim Platzieren langer Blockreihen präzise sein müssen.

GameSir G7 SE/HE – Der Retter für Bedrock-Spieler

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Falls du hauptsächlich Bedrock spielst, ist der G7 deine beste Wahl. Warum? Wegen der GameSir Nexus App.

Was ihn auszeichnet:

  • Perfekte Anti-Deadzone-Software: Bedrock hat eine eingebaute Deadzone von 20-25%, die du im Spiel nicht ändern kannst. Die Nexus App umgeht das, indem sie die Eingaben manipuliert, bevor sie ans Spiel gehen.
  • 1000 Hz Polling-Rate: Du kannst ihn auf 1 Millisekunde Latenz „übertakten“. Spürbar in schnellen PvP-Modi wie Skywars.
  • Hall-Effekt-Sticks: Präzise ab Werk, kein Drift.
  • Zwei Rücktasten mit mechanischer Verriegelung: Verhindert versehentliche Eingaben.
  • Kabelgebunden: Keine Batteriesorgen, keine Verbindungsabbrüche.

Der Haken: Wenn du die Polling-Rate auf 1000 Hz stellst, deaktiviert sich oft die Audio-Buchse am Controller. Außerdem fühlt sich das Plastik etwas billiger an als beim Vader 4 Pro.

Für wen? Bedrock-Spieler, die PvP ernst nehmen. Auch top für Leute mit begrenztem Budget – er kostet meist unter 50€.

8BitDo Ultimate – Komfort trifft Vielseitigkeit

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Der 8BitDo Ultimate ist der entspannte Allrounder. Er macht nichts spektakulär, aber alles solide – und kommt mit einer Ladestation.

Seine Stärken:

  • Ladestation im Lieferumfang: Einfach draufstellen, fertig. Kein Kabel-Chaos.
  • Hall-Effekt-Sticks: Auch hier – kein Drift.
  • Zwei Versionen: Bluetooth (oft mit Switch-Layout) oder 2.4g (meist Xbox-Layout). Für PC ist 2.4g die bessere Wahl – stabilere Verbindung.
  • Kompakter Formfaktor: Perfekt für kleinere Hände.
  • Funktioniert an Switch und PC: Wenn du beide Plattformen nutzt, ideal.

Der Haken: Die 8BitDo Ultimate Software ist weniger aggressiv bei der Deadzone-Manipulation als GameSir Nexus. Für Bedrock reicht es aus, aber du bekommst nicht die gleiche Feinabstimmung.

Für wen? Casual-Spieler, die Komfort über absolute Performance stellen. Auch gut, wenn du zwischen PC und Switch wechselst.

GameSir Nova Lite – Solid unter 30 Euro

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Der Nova Lite beweist: Hall-Effekt-Sensoren müssen nicht teuer sein.

Was du bekommst:

  • Hall-Effekt-Sticks für unter 30€: Das ist unschlagbar.
  • Tri-Mode-Konnektivität: Bluetooth, 2.4g-Dongle oder Kabel – du hast die Wahl.
  • Solide Verarbeitung: Kein Premium-Feeling, aber robust genug.

Die Kompromisse:

  • Keine Rücktasten: Für PvP ein Nachteil. Du musst den Daumen vom Stick nehmen, um zu springen.
  • Membran-Tasten: Schwammiger als mechanische Schalter.
  • Kein Kopfhöreranschluss: Falls du das brauchst – Pech gehabt.

Für wen? Schüler, Zweitcontroller, oder Leute, die primär Survival/Building spielen. Für reines Bauen reicht er völlig aus.

Java vs. Bedrock: Warum dein Controller anders reagiert

Minecraft ist nicht gleich Minecraft. Java und Bedrock sind zwei komplett unterschiedliche Programme – und das merkst du beim Controller-Spielen sofort.

Bedrock und das Deadzone-Desaster

Bedrock hat native Controller-Unterstützung. Klingt gut, oder? Ist es aber nicht.

Das Problem: Die PC-Version der Bedrock Edition hat eine fest eingebaute Deadzone von 20-25%. Das heißt, du musst den Stick fast ein Viertel des Weges bewegen, bevor das Spiel überhaupt reagiert.

Die Konsequenz? Dein Aiming fühlt sich schwammig an. Du willst fein zielen – etwa mit dem Bogen auf einen Creeper in der Ferne – aber die Kamera springt ruckartig, sobald du die unsichtbare Schwelle überschreitest. Du kämpfst ständig gegen diese Barriere.

Microsoft hat nie eine Option ins Spielmenü eingebaut, um das zu ändern. Deshalb ist die Controller-Software so wichtig. Controller wie der GameSir G7 mit der Nexus App lassen dich „Raw Input“ erzwingen. Die App manipuliert die Daten, bevor sie ins Spiel gehen – und überlistet so die Engine.

Ohne diese Software-Krücke ist Bedrock am PC mit Controller frustrierend.

Java Edition: Freiheit durch Mods

Java hat nativ null Controller-Support. Klingt nach einem Nachteil – ist aber paradoxerweise die größere Stärke.

Die Community hat Controller-Mods entwickelt, die besser sind als jede offizielle Implementierung. Die beste heißt Controlify.

Was Controlify kann:

  • Gyro-Aiming: Du nutzt DualSense, Switch Pro oder Vader 4 Pro und steuerst die Kamera durch leichte Controller-Neigungen. Das ist so präzise wie eine Maus – wenn du es lernst.
  • Haptisches Feedback: HD Rumble und adaptive Trigger (beim DualSense). Unterschiedliche Blöcke fühlen sich unterschiedlich an.
  • Mixed Input: Du kannst gleichzeitig Maus und Controller nutzen. Praktisch für komplexes Inventory-Management.
  • Cursor Snapping im Inventar: Der Cursor springt automatisch zum nächsten Slot. Massiver Zeitgewinn.

Es gibt auch MidnightControls als Alternative, aber die Mod hinkt bei Features hinterher. Controlify ist 2025 der Goldstandard.

Bonus-Tipp: Kombiniere Controlify mit der Mod Legacy4J. Die bringt die alte Konsolen-UI zurück – mit Controller-optimiertem Crafting-Menü. Du wählst Rezepte direkt aus, statt Items manuell zu platzieren.

Was macht einen guten Minecraft-Controller aus?

Nicht jeder Controller ist für Minecraft gemacht. Diese Features sind entscheidend.

Hall-Effekt-Sensoren: Schluss mit Stick Drift

Stick Drift ist der Fluch traditioneller Controller. Der Stick bewegt sich nicht, aber die Kamera driftet trotzdem – weil die Potentiometer im Inneren verschleißen.

Hall-Effekt-Sensoren lösen das Problem, indem sie Magnetfelder statt Schleifkontakte nutzen. Kein physischer Kontakt = kein Verschleiß = kein Drift. Punkt.

In Minecraft ist das kritisch. Du baust auf schmalen Pfaden im End, balancierst über Lava, oder zielst mit dem Bogen. Jede ungeplante Bewegung kann tödlich sein.

Kaufe 2025 keinen Controller ohne Hall-Effekt-Sensoren. Die Technologie ist ausgereift und auch im Budget-Segment angekommen. Es gibt keinen Grund mehr, auf alte Potentiometer zu setzen.

Polling-Rate: Wann Millisekunden zählen

Die Polling-Rate sagt dir, wie oft der Controller seine Eingaben pro Sekunde an den PC sendet. Standard-Bluetooth läuft oft nur mit 125 Hz – das sind 8 Millisekunden Latenz.

Für Singleplayer Survival? Egal. Für kompetitives PvP auf Servern wie Hypixel? Wichtig.

Controller mit 1000 Hz Polling-Rate (wie der GameSir G7) bringen die Latenz auf 1 Millisekunde runter. Das ist Gaming-Maus-Niveau. In Modi wie Crystal PvP, wo du Endkristalle platzierst und sofort zerstörst, zählt jede Millisekunde.

Wenn du dich generell mit Eingabelatenz beschäftigst, lohnt sich ein Blick in den Ratgeber zur Polling-Rate, LOD und Co. einfach erklärt – dort bekommst du die ganzen Fachbegriffe hinter Millisekunden, Hertz und Abtastraten sauber auseinandergeklamüsert.

Kabelgebunden vs. Wireless: Kabel sind zuverlässiger. 2.4g-Dongles sind gut, aber anfällig für Interferenzen (WLAN, andere Geräte). Bluetooth ist für kompetitives Spielen zu langsam. Wenn du PvP ernst nimmst, nimm ein Kabel oder einen Controller mit hochwertigem Dongle.

Rücktasten (Paddles): Dein Vorteil im PvP

Rücktasten klingen nach Luxus. Sind sie aber nicht – zumindest nicht für PvP.

Das Problem ohne Paddles: Um zu springen (A/X), musst du den Daumen vom rechten Stick nehmen. Das heißt, du kannst im Sprung nicht zielen. Für Survival-Gameplay okay. Für PvP katastrophal.

Mit Paddles mappst du Jump aufs linke Paddle. Jetzt springst du wild herum (um kritische Treffer zu landen), während dein Daumen permanent am Aim-Stick bleibt.

Das rechte Paddle nutzt du für Sneak oder Attack. Sneak auf einem Paddle ermöglicht „Speed-Bridging“ – du baust schnell Brücken über Abgründe, ohne deine Bewegungsrichtung zu beeinflussen.

Controller ohne Rücktasten zwingen dich zu Kompromissen. Der Nova Lite ist günstig, aber ohne Paddles im PvP deutlich schwächer.

Wenn du schon für perfekten PvP-Input sorgst, willst du auch beim Gear keine Kompromisse machen – der Guide zu den besten Minecraft-Verzauberungen für deine Ausrüstung hilft dir, Controller-Skill und optimales Equipment zu kombinieren.

Software ist genauso wichtig wie Hardware

Der beste Controller ist nutzlos, wenn die Software Mist ist. Diese drei Tools musst du kennen.

Die GameSir Nexus App: Deadzones einfach umgehen

Wenn du Bedrock spielst, ist die GameSir Nexus App dein bester Freund. Sie macht das, was die Engine verweigert: Sie gibt dir die Kontrolle zurück.

Was sie kann:

  • Raw Input erzwingen: Die App lässt dich die Controller-Deadzone auf fast 0% setzen. Dann manipuliert sie die Ausgabe, sodass selbst 1% Stick-Bewegung als 20-25% ans Spiel gesendet wird. So umgehst du die Bedrock-Deadzone.
  • Profile speichern: Du erstellst ein Minecraft-Profil, und die App lädt es automatisch beim Spielstart.
  • Kurven anpassen: Du kannst die Response-Kurve des Sticks verändern – linear, aggressiv, oder eigene Kurven zeichnen.

Die App ist nicht perfekt. Die UI ist manchmal buggy, und nicht jeder Menüpunkt ist selbsterklärend. Aber sie erfüllt ihren Zweck – und das besser als jede Alternative.

Controlify: Die beste Mod für Java-Spieler

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Controlify basiert auf der SDL3-Bibliothek – das ist hochmoderne Input-Technologie. Die Mod macht aus Java ein Controller-Paradies.

Die wichtigsten Features:

  • Gyro-Support: Du kannst den Controller neigen, um die Kamera zu steuern. Das funktioniert mit DualSense, Switch Pro und Vader 4 Pro.
  • Flick Stick: Eine revolutionäre Steuerung. Der rechte Stick zeigt in eine Richtung, und die Kamera dreht sofort dorthin. Stick nach unten = 180-Grad-Drehung. Die Feinabstimmung machst du per Gyro.
  • Haptik: HD Rumble und adaptive Trigger werden unterstützt. Unterschiedliche Blöcke vibrieren anders.
  • Intelligente Deadzones: Die Mod hat vernünftige Standardwerte, die du frei anpassen kannst.

Die Lernkurve ist steil – besonders Flick Stick braucht Übung. Aber wer es meistert, spielt auf einem Level, das mit reinem Stick-Aiming nicht möglich ist.

Gyro-Aiming lernen (und warum es sich lohnt)

Gyro-Aiming fühlt sich am Anfang falsch an. Du willst den Controller ruhig halten, aber er registriert jede Handbewegung. Das ist irritierend.

Dann klickt es. Und plötzlich zielst du präziser als je zuvor.

So nutzt du Gyro effektiv:

  1. Grobe Ausrichtung mit dem rechten Stick: Du drehst die Kamera ungefähr in die richtige Richtung.
  2. Feinadjustierung per Gyro: Du neigst den Controller leicht, um das Ziel exakt zu treffen.
  3. Gyro nur aktivieren, wenn du zielst: Du bindest Gyro an einen Button (z.B. LT halb gedrückt). So bleibt die Kamera stabil, wenn du nur läufst.

Das braucht etwa 5-10 Stunden Übung. Aber danach? Du bist im PvP auf Augenhöhe mit Maus-Spielern – teilweise sogar schneller bei 180-Grad-Drehungen.

Controller mit Gyro: DualSense, DualShock 4, Switch Pro Controller, Flydigi Vader 4 Pro. Xbox-Controller haben kein Gyro – das ist ihr größter Nachteil.

Ergonomie: Weil Marathon-Sessions real sind

Die besten Specs bringen nichts, wenn deine Hände nach zwei Stunden schmerzen.

Wenn du nach deinem Controller-Kauf noch weiter optimieren willst, lohnt ein Blick in die Übersicht Gaming-Zubehör für PC und Konsole – dort findest du ergänzendes Gear wie Headsets, Mauspads, Halterungen oder Grips, die dein Setup abrunden.

Controller-Griffe gegen schwitzige Hände

Intensive PvP-Sessions oder stressiges Parkour lassen deine Hände schwitzen. Glatte Plastik-Controller werden rutschig – und das ist gefährlich, wenn du über Lava balancierst.

Lösungen:

  • Controller mit texturierten Griffen: Der Vader 4 Pro und der G7 SE haben laser-texturierte Rückseiten. Die bieten auch bei Feuchtigkeit Halt.
  • GamerGoo: Ein Anti-Schweiß-Gel, das du auf die Hände aufträgst. Fühlt sich seltsam an, funktioniert aber.
  • Grip Skins: Gummi-Überzüge von Drittanbietern. Kosten 10-15€, verändern aber das Griffgefühl deutlich.

Wenn du zu schwitzigen Händen neigst, teste den Controller vor dem Kauf. Media Markt/Saturn haben oft 8BitDo-Modelle ausgestellt – nutze das.

Die richtige Tastenbelegung für PvP

Rücktasten sind nur wertvoll, wenn du sie sinnvoll belegst. Eine bewährte PvP-Belegung:

  • Linkes Paddle: Jump. Du springst im Kampf, ohne den Aim-Stick loszulassen.
  • Rechtes Paddle: Sneak. Ermöglicht Speed-Bridging und schnelles Bauen auf Kanten.
  • LB/RB: Hotbar-Wechsel. Schneller Zugriff auf Heiltränke, Enderperlen, Waffen.
  • Linker Stick (Klick): Sprint. Standard, aber wichtig – nie auf eine Schultertaste legen.

Manche Spieler mappen Attack aufs rechte Paddle, um schneller anzugreifen. Das ist Geschmackssache. Teste verschiedene Layouts in Creative, bevor du ins PvP gehst.

Stick-Aufsätze: Mehr Präzision durch längere Hebel

KontrolFreek-Aufsätze sind auch 2025 relevant. Die Physik dahinter ist simpel: Längere Sticks = größerer Hebelweg = präzisere Bewegungen.

Typisches Setup:

  • Rechter Stick: High-Rise-Aufsatz (verlängert). Gibt dir mehr Kontrolle beim Zielen.
  • Linker Stick: Low-Rise, konkav. Besserer Grip für schnelle Richtungswechsel.

Der Unterschied ist subtil, aber spürbar. Besonders beim Bogen-Zielen oder beim präzisen Platzieren von Blöcken merkst du den Vorteil.

Kosten: 15-25€ pro Set. Lohnt sich, wenn du bereits einen guten Controller hast und das letzte Prozent rausholen willst.

Sobald dein Controller perfekt eingestellt ist, kannst du dich an größere Projekte wagen – in den kreativen Minecraft-Bauideen findest du Inspiration für Basen, Redstone-Konstruktionen und Deko, die du mit sauberem Stick-Aiming viel entspannter umsetzt.

Kabelgebunden oder wireless?

Diese Frage spaltet die Community. Beide Varianten haben ihre Berechtigung.

Kabelgebunden (Wired):

  • Keine Latenz-Sorgen: Kabel liefert konstant 1000 Hz ohne Interferenzen.
  • Kein Akku-Management: Du spielst einfach. Keine Gedanken an Ladestand.
  • Günstiger: Kabelgebundene Controller (wie der G7 SE) kosten oft 10-20€ weniger.

Der Nachteil: Kabelsalat. Wenn du am PC sitzt, kein Problem. Auf der Couch? Nervig.

Wireless (2.4g oder Bluetooth):

  • Bewegungsfreiheit: Du sitzt, wie du willst.
  • Sauberer Schreibtisch: Kein Kabel, das im Weg liegt.

Die Nachteile: Bluetooth ist zu langsam für kompetitives PvP (8ms Latenz). 2.4g-Dongles sind besser, aber anfällig für Interferenzen, wenn viele Geräte im 2.4GHz-Band funken (WLAN, Maus, Keyboard).

Meine Empfehlung: Für PvP nimm Kabel oder einen hochwertigen 2.4g-Controller (Vader 4 Pro, 8BitDo Ultimate). Für Casual-Gameplay ist Bluetooth okay.

Falls du Minecraft hauptsächlich am Laptop mit Controller spielst, lohnt die Übersicht über die besten Laptops für Minecraft – dort findest du Systeme, die genug Leistung für Shader, hohe FPS und niedrige Eingabelatenz liefern.

Was du beim Kauf beachten solltest

Die Auswahl ist groß, das Budget begrenzt. Diese Fragen helfen dir bei der Entscheidung.

Budget realistisch einschätzen

Hall-Effekt-Sensoren gibt es ab 25€. Mehr Geld bringt dir:

  • 25-35€: Basis-Features (Nova Lite). Hall-Effekt, solide Verarbeitung, aber keine Rücktasten.
  • 45-55€: Gutes Gesamtpaket (G7 SE, 8BitDo Ultimate). Hall-Effekt, Paddles, gute Software.
  • 65-75€: Premium-Features (Vader 4 Pro). Mechanische Tasten, Gyro, verstellbare Stick-Spannung.

Über 80€ wird’s fragwürdig. Microsoft Elite 2 und DualSense Edge kosten 150€+, haben aber oft noch Potentiometer-Sticks. Das ist 2025 nicht mehr zeitgemäß.

Wenn du Controller-Building liebst, wirst du auch in der Blockwelt kreativ sein wollen – die Übersicht über die besten Biome zum Bauen in Minecraft zeigt dir, in welchen Regionen deine Stick-Präzision beim Terraforming besonders zur Geltung kommt.

Verfügbarkeit in Deutschland, Österreich und Schweiz

Nicht jeder Controller ist einfach zu bekommen.

  • GameSir: Starke Präsenz auf Amazon.de mit Prime-Versand. Einfache Rücksendung.
  • 8BitDo: Bei Media Markt/Saturn vor Ort. Du kannst ihn anfassen, bevor du kaufst.
  • Flydigi: Import-Produkt. Über Amazon.de (Marketplace-Händler) oder spezialisierte Shops wie MaxGaming.gg. Längere Lieferzeiten, aber machbar.

Achte auf Verkäufer mit gutem Rating. Manche Marketplace-Händler schicken B-Ware oder haben schlechten Support.

Welche Features brauchst du wirklich?

Nicht jeder braucht jeden Schnickschnack. Hier ist die Checkliste:

Must-have für alle:

  • Hall-Effekt-Sensoren: Nicht verhandelbar. Kein Drift = glücklicheres Leben.
  • Anständige Software: Ohne sie bist du der Bedrock-Deadzone ausgeliefert.

Wichtig für PvP-Spieler:

  • Rücktasten (mindestens zwei): Jump und Sneak, ohne den Stick loszulassen.
  • 1000 Hz Polling-Rate: Wenn du kompetitiv spielst, macht es einen Unterschied.
  • Kabel oder hochwertiges 2.4g: Bluetooth ist zu langsam.

Nice-to-have für Enthusiasten:

  • Gyro: Wenn du bereit bist zu lernen, revolutioniert es dein Aiming.
  • Mechanische Tasten: Fühlt sich besser an, ist aber kein Leistungsvorteil.
  • Verstellbarer Stick-Widerstand: Nützlich für Builder, die Präzision brauchen.

Sei ehrlich zu dir selbst. Wenn du hauptsächlich Survival spielst und ab und zu auf Freunde-Servern baust, reicht der Nova Lite völlig aus. Wenn du auf Hypixel Bedwars grindest, investiere in den G7 SE oder Vader 4 Pro.

Abseits vom Zocken kannst du dein Wissen mit den besten Minecraft-Büchern vertiefen – egal ob Bauideen, Lore oder Redstone, hier findest du Lesestoff, der zu deinem technisch optimierten Setup passt.