Du möchtest wissen, wie viele Stunden du bereits in Elden Ring, Horizon oder dein Lieblingsspiel gesteckt hast? Die PlayStation 5 bietet mehrere Wege, um deine Spielzeit einzusehen. In diesem Guide erfährst du, wo du die Statistiken findest, warum die Zahlen manchmal voneinander abweichen und wie du Probleme bei der Anzeige beheben kannst.
Warum die Spielzeit auf der PS5 wichtig ist
Die investierte Spielzeit ist längst mehr als nur eine nette Statistik am Rande. Viele Spielerinnen und Spieler nutzen diese Daten, um den Wert ihrer Käufe einzuschätzen: Lohnt sich das 70-Euro-Spiel, wenn du bereits 120 Stunden damit verbracht hast? Vermutlich ja.
Auch für das eigene Zeitmanagement kann ein Blick auf die Spielstunden hilfreich sein. Wer bewusster mit seiner Freizeit umgehen möchte, bekommt hier einen ehrlichen Spiegel vorgehalten. Und nicht zuletzt dienen die Zahlen dem sozialen Vergleich: In Discord-Servern oder Gaming-Communities gehört die Spielzeit längst zum Standard-Gesprächsthema.
Die gute Nachricht: Sony hat die Sichtbarkeit dieser Daten in den letzten Jahren deutlich verbessert. Mit dem Welcome Hub und regelmäßigen System-Updates findest du deine Statistiken heute schneller als je zuvor.
Spielzeit direkt auf der Konsole anzeigen
Der zuverlässigste Weg zu deinen Spielzeit-Daten führt über die Konsole selbst. Hier greifst du direkt auf die lokalen Systemprotokolle zu, bevor diese mit der Cloud synchronisiert werden.
Wenn du nach dem Check deiner Spielstunden feststellst, dass du eine riesige Bibliothek hast und die PS5 beim Laden der Spieleliste oder beim Sync spürbar zäher wird, liegt es oft schlicht am vollen Speicher und an ständigem Jonglieren mit Installationen. Mit einer nachgerüsteten SSD bekommst du mehr Ruhe rein – und genau dafür zeigt dir der Guide zur PS5-Speichererweiterung mit SSD Schritt für Schritt, worauf du achten musst.
Der Weg über dein Profil
Die klassische Methode ist schnell erledigt: Navigiere auf dem Startbildschirm zu deinem Avatar-Icon in der oberen rechten Ecke. Wähle im Dropdown-Menü den Punkt „Profil“ aus und wechsle dann zum Reiter „Spiele“.
Hier siehst du eine Liste aller Titel, die du jemals auf deinem PSN-Account gespielt hast. Unter jedem Spiel wird die Gesamtspielzeit angezeigt, beispielsweise „245 Spielstunden“. Das System erfasst dabei nicht nur PS5-Spiele, sondern auch PS4-Titel, die du auf deiner alten Konsole gespielt hast – vorausgesetzt, du warst mit demselben Account angemeldet.
Sortierung und Darstellung der Spieleliste
Die Spieleliste lässt sich nach verschiedenen Kriterien sortieren. Besonders praktisch ist die Option „Meistgespielt“, die deine zeitintensivsten Titel nach oben bringt. Alternativ kannst du nach „Zuletzt gespielt“ sortieren, um einen Überblick über deine aktuellen Gaming-Sessions zu bekommen.
Beachte dabei: Das System rundet die Spielzeit oft auf volle Stunden. Kurze Sessions von wenigen Minuten können in der Gesamtrechnung zu leichten Ungenauigkeiten führen. Für einen groben Überblick reicht die Anzeige aber vollkommen aus.
Wer eine große digitale Bibliothek hat, kennt das Gefühl: Speicher voll, Spiel runterwerfen, später wieder laden – und beim nächsten Blick in „Zuletzt gespielt“ wirkt alles zerstückelt. Eine passende Ergänzung ist der Überblick zur besten externen Festplatte für PS5, damit du mehr Spiele installiert lassen kannst und deine Nutzung weniger „Springen zwischen Titeln“ wird.
Der Welcome Hub: Spielzeit auf einen Blick
Mit dem Welcome Hub hat Sony Ende 2025 ein personalisierbares Dashboard eingeführt, das deine wichtigsten Informationen direkt auf dem Startbildschirm bündelt. Für alle, die ihre Spielzeit im Blick behalten möchten, ist dieses Feature besonders interessant.
Das Widget „Zuletzt gespielt“ nutzen
Das Herzstück für Statistik-Fans ist das Widget „Zuletzt gespielt“. Im Gegensatz zum statischen Profilmenü bietet es dynamische Einblicke: Du siehst nicht nur die Gesamtstunden, sondern oft auch den Fortschritt in Prozent und die Anzahl deiner Spielsitzungen.
Diese zusätzlichen Informationen ermöglichen interessante Rückschlüsse auf dein Spielverhalten. Spielst du lieber viele kurze Sessions oder bevorzugst du ausgedehnte Gaming-Marathons? Das Widget verrät es dir.
Ein weiterer Vorteil: Da das Widget direkt auf dem Home-Screen liegt, wird es häufiger aktualisiert als die tiefer liegenden Profilseiten. Du bekommst also nahezu in Echtzeit mit, wie sich deine Spielzeit entwickelt.
Widgets anpassen und vergrößern
Der Welcome Hub erlaubt eine hohe Anpassbarkeit, die an moderne Smartphone-Oberflächen erinnert. Widgets lassen sich durch Drücken von R1 oder L1 im Bearbeitungsmodus in ihrer Größe verändern. Zur Auswahl stehen die Formate Small, Medium und Large.
Je größer das Widget, desto mehr Details zur Spielzeit werden angezeigt. Die kleine Variante zeigt nur das Spiel-Icon, während die große Version alle verfügbaren Statistiken präsentiert. Es lohnt sich also, dem Spielzeit-Widget etwas mehr Platz auf deinem Dashboard einzuräumen.
Tipp: Du kannst mehrere Layout-Presets speichern und zwischen ihnen wechseln. So hast du beispielsweise ein statistiklastiges Layout für den Alltag und ein aufgeräumtes Design für Screenshots.
Spielzeit in der PlayStation App abrufen
Du möchtest deine Statistiken checken, ohne die Konsole einzuschalten? Die PlayStation App für iOS und Android macht es möglich. Über die Jahre hat sich die App von einem einfachen Store-Zugang zu einem vollwertigen Companion-Tool entwickelt.
Manchmal ist der „Fehler“ gar keiner: Du spielst zwar auf der PS5, aber eben nicht immer klassisch am TV, sondern auch per Remote-Setup – und dann wunderst du dich, warum sich Sessions anders anfühlen als sie gezählt werden. Der Artikel über mit der PS5 vom PC oder Smartphone spielen ergänzt deinen Guide sinnvoll, weil du damit verstehst, welche Spielweisen deine Statistik beeinflussen können.
So findest du die Statistiken in der App
Der Weg zu deinen Spielzeiten ist simpel: Öffne die App und tippe auf dein Avatar-Icon. Wechsle dann zum Tab „Spiele“. Hier werden deine zuletzt gespielten Titel inklusive Stundenanzahl aufgelistet.
Beachte allerdings, dass die App manchmal nur die Top 3 deiner zuletzt gespielten Spiele prominent anzeigt. Für die vollständige Liste musst du etwas tiefer in die Menüs navigieren.
Warum App und Konsole unterschiedliche Werte zeigen können
Ein häufiges Phänomen: Die Spielzeit in der App weicht von der Anzeige auf der Konsole ab. Das liegt an der Art, wie die Daten synchronisiert werden.
Die Konsole speichert die Spielzeit zunächst lokal und überträgt sie erst beim Beenden einer Session oder beim Eintritt in den Ruhemodus an die Sony-Server. Die App ruft wiederum die Daten von diesen Servern ab. Wenn dieser Prozess nicht reibungslos funktioniert, zeigt die App veraltete Werte an.
Hinzu kommt ein grundsätzlicher Unterschied: Die App zeigt tendenziell die „Server-Zeit“, während die Konsole die „lokale Cache-Zeit“ anzeigt. Bei Multiplayer-Titeln wie Overwatch 2 können diese Werte erheblich voneinander abweichen, da die App jede Sekunde zählt, in der das Spiel geöffnet ist – inklusive Warteschlangen, Menüs und Shop-Besuchen.
Wenn deine Zeiten in der App hängen bleiben oder der Sync gefühlt „ewig braucht“, ist das manchmal kein Sony-Mysterium, sondern ganz banal ein instabiles Heimnetz. Bevor du dich durch Menüs quälst, lohnt sich ein schneller Reality-Check mit Tipps, wie du deine WLAN-Reichweite erhöhen und verbessern kannst, damit Konsole und Server überhaupt zuverlässig miteinander reden.
Wie genau ist die Spielzeitanzeige wirklich?
Die ehrliche Antwort: präziser als früher, aber nicht perfekt. Die PS5 erfasst die Spielzeit nach dem „Best Effort“-Prinzip, was bedeutet, dass es unter bestimmten Umständen zu Ungenauigkeiten kommen kann.
Das Ruhemodus-Problem
In den frühen Jahren der PS5 war der Ruhemodus eine echte Fehlerquelle. Das System zählte die Zeit teilweise weiter, wenn ein Spiel im Hintergrund lief, obwohl die Konsole eigentlich schlief. Das führte zu absurden Statistiken mit Abweichungen von mehreren hundert Prozent.
Durch zahlreiche Firmware-Updates hat Sony dieses Problem weitgehend in den Griff bekommen. Das System unterscheidet heute zuverlässiger zwischen aktivem Spielen und dem Ruhezustand. Allerdings gibt es eine Ausnahme: Wenn ein Spiel in einem Menü verbleibt, das aktive Netzwerkanfragen sendet – etwa eine Server-Lobby – kann dies den Sleep-Timer austricksen. Die Uhr läuft dann weiter, obwohl der Fernseher längst aus ist.
Offline-Gaming und Synchronisationsfehler
Wer längere Zeit ohne Internetverbindung spielt, riskiert Datenverlust bei der Spielzeit. Die Konsole speichert die Stunden zwar lokal, aber beim nächsten Online-Gang kann es zu Synchronisationskonflikten kommen.
Das PlayStation Network priorisiert in solchen Fällen oft den letzten bekannten Server-Stand und überschreibt die lokalen Offline-Stunden. Im schlimmsten Fall verschwinden ganze Wochenenden an Spielzeit spurlos aus der Statistik – ohne Möglichkeit, sie manuell nachzutragen.
Wichtig: Wenn dir präzise Spielzeit-Statistiken wichtig sind, solltest du regelmäßig eine Internetverbindung herstellen. Rein offline gesammelte Stunden sind nicht zuverlässig geschützt.
Der Bug bei der ersten Spielsitzung
Ein spezifischer Fehler betrifft die allererste Session eines neuen Spiels. Manche Nutzer berichten, dass sie ein Spiel stundenlang spielen, im Profil danach aber „Gespielt: unter 1 Stunde“ steht.
Die Ursache liegt in einem fehlerhaften Handshake: Das System initialisiert den Tracker beim ersten Start manchmal nicht korrekt. Ein bewährter Workaround besteht darin, ein neues Spiel zunächst für ein bis zwei Minuten zu spielen, es dann komplett zu schließen und neu zu starten. Das erzwingt das Anlegen der Log-Datei, sodass alle weiteren Stunden korrekt erfasst werden.
Systemzeit vs. In-Game-Timer: Was ist der Unterschied?
Viele Spiele zeigen im Speichermenü eine eigene Spielzeit an, die sich von der PS5-Systemanzeige unterscheidet. Das ist kein Fehler, sondern liegt an unterschiedlichen Messverfahren.
Das PS5-Betriebssystem misst die gesamte Zeitspanne, in der ein Spiel geöffnet ist. Dazu gehören Ladezeiten, Menüs, Pausen und sogar der Titelbildschirm. Es ist ein „Brutto-Wert“ deiner Gaming-Zeit.
Der In-Game-Timer hingegen wird vom Entwickler definiert. In manchen Spielen stoppt er in Menüs, in anderen läuft er durch. Bei Multiplayer-Shootern wird oft nur die reine Match-Zeit gezählt, nicht das Warten in der Lobby.
Bei einem Singleplayer-RPG wie Elden Ring kann die Differenz 20 Stunden oder mehr betragen: 150 Stunden laut PS5, aber nur 130 Stunden im Spielstand. Die „verlorenen“ 20 Stunden sind Ladezeiten, Tode und Menü-Navigation.
Für die Frage „Wie viel meiner Lebenszeit habe ich investiert?“ ist der PS5-Systemwert aussagekräftiger. Für die Frage „Wie viel Content habe ich erlebt?“ ist der In-Game-Timer näher an der Wahrheit.
Fehlerbehebung: Wenn die Spielzeit nicht aktualisiert wird
Es kann vorkommen, dass die Spielzeit einfriert oder Spiele komplett aus der Liste verschwinden. Bevor du in Panik gerätst: Es gibt bewährte Lösungen.
Manuelle Synchronisation mit dem PSN erzwingen
Der effektivste Soft-Fix bei Synchronisationsproblemen ist die manuelle Synchronisation. Navigiere zu Einstellungen, dann zu Speicher, weiter zu Gespeicherte Daten und schließlich zu Spielstatus. Dort findest du die Option „Mit PlayStation Network synchronisieren“.
Dieser Befehl zwingt die Konsole, ihre lokalen Protokolle sofort mit der Cloud abzugleichen. Das behebt häufig Probleme, bei denen ein kürzlich gespieltes Game als „Zuletzt gespielt: vor 2 Monaten“ angezeigt wird.
Beachte allerdings: Bei sehr großen Spielebibliotheken kann es zu „Sync-Staus“ kommen, da die Cloud nur eine begrenzte Anzahl an Titeln aktiv synchron hält.
Cache leeren und Datenbank neu aufbauen
Bei hartnäckigen Problemen hilft der Wartungsmodus der PS5. Schalte die Konsole zunächst komplett aus. Halte dann die Power-Taste gedrückt, bis du nach etwa sieben Sekunden einen zweiten Piepton hörst. Die Konsole startet nun im Safe Mode.
Wähle hier Option 5: „Cache leeren und Datenbank neu aufbauen“. Dieser Vorgang reorganisiert die Indexierung der Daten auf der SSD, ohne deine Spielstände zu löschen. Er kann Anzeigefehler im Profil beheben, indem er die lokalen Verweise neu verknüpft.
Externe Tools für detailliertere Statistiken
Sony bietet leider keine offene Schnittstelle mit historischem Verlauf an. Wer mehr als nur Gesamtstunden sehen möchte – etwa tägliche oder monatliche Auswertungen – muss auf Drittanbieter-Lösungen zurückgreifen.
PS-Timetracker und Discord-Bots
Der Bot „PS-Timetracker“ ist die beliebteste externe Lösung. Du fügst den Bot als PSN-Freund hinzu, und er überwacht deinen Online-Status. Immer wenn du spielst, protokolliert er mit.
Der Vorteil: Du erhältst detaillierte Tages-, Monats- und Jahresstatistiken, die Sony selbst nicht liefert. Sessions lassen sich visualisieren, und sogar CSV-Exporte sind möglich.
Der Nachteil: Das Tracking funktioniert nur, wenn du als „Online“ sichtbar bist. Wer seinen Status auf „Offline erscheinen“ stellt, wird nicht erfasst. Außerdem zählt der Bot weiter, wenn du ein Spiel im Hintergrund offen lässt und eigentlich Netflix schaust.
Exophase und PSNProfiles
Diese Webseiten bieten Leaderboards und statistische Analysen basierend auf öffentlichen Profildaten. Exophase aggregiert sogar plattformübergreifend und zeigt Steam-, PSN- und Xbox-Statistiken gemeinsam an.
Damit diese Dienste funktionieren, musst du deine Privatsphäre-Einstellungen entsprechend konfigurieren. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.
Privatsphäre: Wer sieht deine Spielzeit?
Die Sichtbarkeit deiner Spielzeit ist direkt an deine Privatsphäre-Einstellungen gekoppelt. Du entscheidest, ob die Welt, nur Freunde oder niemand deine Gaming-Gewohnheiten einsehen kann.
Den entsprechenden Schalter findest du unter Einstellungen, dann Benutzer und Konten, weiter zu Privatsphäre und schließlich zu „Privatsphäre-Einstellungen anzeigen und anpassen“. In der Sektion „Deine Aktivität“ bestimmst du, wer deine Spielehistorie sehen kann.
Zur Auswahl stehen „Jeder“, „Freunde“ und „Niemand“. Wenn du externe Tracking-Dienste wie Exophase nutzen möchtest, muss die Einstellung auf „Jeder“ stehen. Bei „Nur Freunde“ oder „Niemand“ verlieren diese Tools sofort den Zugriff, und dein Profil dort wird nicht mehr aktualisiert.
Wichtig: Auch mit der Einstellung „Niemand“ siehst du selbst weiterhin alle Statistiken auf deiner eigenen Konsole. Die Einstellung betrifft nur die Sichtbarkeit für andere.
PlayStation Wrap-Up: Dein persönlicher Jahresrückblick
Einmal im Jahr bietet Sony einen besonders detaillierten Einblick in deine Gaming-Gewohnheiten: den PlayStation Wrap-Up. Diese grafisch aufbereitete Webseite erscheint typischerweise im Dezember und zeigt deine Statistiken des vergangenen Jahres.
Der Wrap-Up ist deutlich umfangreicher als die normalen Profilstatistiken. Du erfährst deine meistgespielten Genres, siehst eine monatliche Aktivitätsübersicht und bekommst interessante Vergleichswerte zu anderen Spielern präsentiert.
Ein wichtiger Hinweis: Die Wrap-Up-Seite ist nur für einen begrenzten Zeitraum verfügbar, meist bis Mitte Januar des Folgejahres. Danach wird sie offline genommen, und es gibt kein Archiv im PSN-Account. Wenn dir diese Daten wichtig sind, solltest du Screenshots anfertigen oder die Seite als PDF speichern.
Häufige Fragen zur Spielzeit auf der PS5
Werden PS4-Spiele auch angezeigt?
Ja, die PS5 zeigt auch die Spielzeit von PS4-Titeln an, sofern du sie auf derselben PSN-ID gespielt hast. Die Daten werden beim Accountwechsel zur neuen Konsole übernommen.
Kann ich die Spielzeit manuell korrigieren?
Nein, eine manuelle Korrektur ist nicht möglich. Verlorene Stunden durch Synchronisationsfehler oder Offline-Gaming können nicht nachgetragen werden.
Warum zeigt die PlayStation App weniger Stunden als die Konsole?
Die App synchronisiert mit den Sony-Servern, während die Konsole auch lokale, noch nicht hochgeladene Daten anzeigt. Bei Verbindungsproblemen oder nach langen Offline-Phasen können die Werte auseinanderdriften.
Zählt der Ruhemodus zur Spielzeit?
Normalerweise nicht mehr. Sony hat dieses Problem durch Updates behoben. In Ausnahmefällen – etwa bei Spielen mit aktiven Server-Verbindungen im Menü – kann die Zeit jedoch weiterlaufen.
Wie kann ich meine Spielzeit vor anderen verbergen?
Unter Einstellungen, Benutzer und Konten, Privatsphäre kannst du festlegen, wer deine Spielehistorie sehen darf. Die Option „Niemand“ verbirgt deine Statistiken vor allen anderen Nutzern.
Funktioniert der PS-Timetracker auch im Offline-Modus?
Nein, der Bot überwacht nur deinen öffentlichen Online-Status. Wenn du als „Offline“ erscheinst oder tatsächlich keine Internetverbindung hast, werden keine Daten erfasst.